Wir haben nur nachmittags geöffnet! Bitte rufen Sie vor einem Besuch in unserer Ausstellung - auch in den Öffnungszeiten - auf jeden Fall an - wir machen gern Termine.
Da wir mehrere schulpflichtige Kinder haben :-) werden wir in den Schulferien schließen bzw. nur kürzere Dienstzeiten anbieten. Näheres geben wir hier bekannt.
Bei uns können Sie über 70 Kaminöfen und Kachelöfen im Original ansehen, und die hervorragende Qualität und Verarbeitung begutachten. Als Fachhändler und Fachhandwerker haben wir die Zeit, Sie ausführlich zu beraten. Wir sind Ihr Ansprechpartner für technische Fragen, die den Anschluß an den Schornstein und den Einbau betreffen. Wenn Sie uns, aus welchen Gründen auch immer, nicht besuchen können - kein Problem. Gerne kommen wir zu einer persönlichen Beratung bei Ihnen vorbei, falls Sie einen Kachelofen, einen Heizkamin oder einen Schornstein wünschen. So können wir alle technischen Einzelheiten vor Ort besprechen. Für eine Terminvereinbarung rufen Sie uns bitte an. Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen.
Ofenglas-/Glaskeramikzuschnitt für Ofentüren, Dichtschnüre und Keramikfaserbänder, Dichtungskleber, Thermocoll, Schamottesteine, Schamotteplatten, Schamottemörtel, Feuerfestkleber, Brennraumauskleidung, Thermax-, Vermiculite-/ Skamolplatten, Isolierplatten, Ofenrohre, Roste, Griffe, Ersatzteile, Ofenkacheln, Herdringe, Herdplatten, Kaminroste ... ad infitum.
Wir bedienen Sie in ganz Schleswig-Holstein von der Nordsee bis zur Ostsee, von Dänemark bis nach Hamburg, besonders aber natürlich den Raum Rendsburg, Schleswig, Eckernförde, Kiel, Neumünster, Itzehoe, Heide, Husum und Flensburg. Ersatzteile und Öfen bestimmter Hersteller versenden wir auf Wunsch auch europaweit.
Wir bieten Produkte der folgenden Hersteller an:Wir haben an dieser Stelle darauf verzichtet, die Lieferprogramme unsere Kaminofen- und Einsatzhersteller in unsere Seite einzubinden. Wir könnten angesichts der stetigen Aktualisierung der Lieferprogramme ohnehin nicht aktuell genug sein. Bitte klicken Sie hier auf die Links, um die Öfen zu betrachten - aktueller geht es nicht. Oft können auch die technischen Daten und Bedienungsanleitungen heruntergeladen werden (z.B. Scan, DSA, Andersen, Jøtul und Leda). In unserer Ausstellung in Rendsburg finden Sie viele Geräte von Scan, DSA, Andersen, Jøtul, Heta, Leda und MEZ sowie eine Auswahl aus dem Barbas- und Rika-Programm.
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Diesen Ofen gibt es auch wahlweise in Edelstahl mit Specksteinsims freistehend (so steht er bei uns in der Ausstellung), wandhängend oder als Kamineinsatz für einen individuell gemauerten Kamin. Durch die hochschiebbare 180-Grad-Tür haben Sie einen grandiosen Blick ins Feuer.
Ein Beispiel: Der Scan 58 passt mit seinen eleganten Linien zu den meisten Wohneinrichtungen. Die Seitengläser sorgen für einen phantastischen Blick aufs Feuer, und die bewährte Verbrennungstechnologie sorgt für optimal saubere Gläser. In unserer Ausstellung finden Sie ihn in verschiedenen Varianten.
Haben Sie noch einen offenen Kamin? Dann brauchen wir Ihnen nicht zu erzählen, wieviele Nachteile das Heizen damit hat, selbst wenn der Kamin gut funktioniert. Solche Kamine können oftmals auf die neuste Holzheiztechnik umgestellt werden. Wenn also ein Kamin einen besonderen Wert darstellt, ein Abriss vermieden werden soll oder er einfach optimal in das Haus eingepasst ist, dann bietet sich ein solcher Umbau an.
Nehmen Sie sich in Acht vor Anbietern, die Ihnen eine maßgefertigte, nach oben mit offenen Schlitzen versehene, Kaminkassette "zum Reinschieben" anbieten wollen - wir erachten solche Lösungen für nicht fachgerecht und auch für gefährlich, da der Kamin keiner Prüfung seines Innenausbaus unterzogen wird (das Öffnen der Schürze soll ja gerade vermieden werden), aber dennoch die Abgastemperatur um einige 100 Grad erhöht wird. Die kurze Einbauzeit wird so mit gravierenden Nachteilen und Gefahr erkauft. Leider haben uns auch die maßgefertigten Kaminkassetten mit Rauchrohranschluß nicht überzeugen können, da die Sichtscheibe(n) der Tür(en) nicht sauber genug blieben.
Es gibt zum Glück sehr gut brennende Kaminkassetten mit Rauchgasstutzen von Scan, deren Einbau eine fachgerechte und sehr holzsparende Lösung darstellt.
Ein fachgerecht auf umgebauter Kamin hingegen kann genauso effizient sein, wie ein guter Kaminofen, kann eine selbstreinigende Glastür haben und auch sehr gut aussehen. Fragen Sie uns nach Umbaumöglichkeiten mit den Kaminkassetten von Scan DSA und Barbas, wir beraten Sie gern! Die entsprechenden Geräte können Sie in unserer Ausstellung ansehen.
Kaminumbau mit Scan DSA 4-2
Scan DSA 7-5 brennend
Kamin(-um)bau mit modernen Einsätzen
Natürlich kann man auch wunderschöne neue Kamine mit sparsamen Holzleinsätzen bauen - fragen Sie uns - wir planen einen Kamin nach Ihren Wünschen!
Hier zwei sehr schlichte, kubische Entwürfe mit hochschiebbaren Glastüren und Warmluftverteilung in Nebenräume. Die hohe Leistung, die über die Glastüren abgestrahlt wird, reicht in der Übergangszeit für den Aufstellraum aus. Weniger ist hier oft mehr, aber auf Kundenwunsch planen und realiseren wir fast alles :-)

Haben Sie einen Kachelofen mit einem alten, reparaturbedürftigen Einsatz mit Holz- oder Ölbefeuerung? Finden Sie heraus, wie sie in dieser Situation sparsamer heizen können:
Wenn Sie einen alten Holz-Kohle-Einsatz haben, wissen sie, wie klein die Feuerungstür ist. Diese Einsätze sind hauptsächlich für den Betrieb mit Kohlen gedacht - sie haben einen vergleichsweise schlanken, hohen Feuerraum der nach unten verjüngt auf ein Rüttelrost zuläuft und eine kleine Feuerungstür weit oben am Einsatz - so brennen Kohlen am besten - sie rutschen dann von oben aus der Vorwärmzone in die Glutzone. Natürlich kann man einen solchen Einsatz neu ausmauern und oft noch viele Jahre benutzen. Nur wenige Leute heizen heute aber noch mit Kohlen, meist kommt - mit gutem Grund - Holz zum Einsatz. Hier braucht man kein Rost, sondern einen langen (tiefen) Feuerraum (ideal ab 50 cm) mit Aschebett und eine große Feuerungstür mit einem Glaskeramikfenster zur Kontrolle des Abbrandes. Wer will schon sein Holz ganz klein schneiden, um es durch die kleine Kohlentür oben am Einsatz zu praktizieren?
Wenn Sie einen alten Öleinsatz haben, kennen Sie die oftmals starke Rußbildung, das entnervende Zünden und Abschalten in der Übergangszeit. Hier gibt es zwei sinnvolle Möglichkeiten.
Bequem ist die Umrüstung auf einen computergesteuerten Öl-Schalenbrenner von Buderus oder Schrag, je nachdem, welches Fabrikat zuvor eingebaut wurde. Der Ölverbrauch reduziert sich, und der Bedienungsaufwand reduziert sich auf das Einstellen der gewünschten Raumtemperatur am Bedienteil im Wohnzimmer. Besonders unsere älteren Kunden schätzen den Komfort der neuen Öl und Gasbrenner.
Moderne Holzbrandeinsätze wie der Leda Diamant H10 oder H13 lassen sich oft in einen zuvor öl- oder kohlebefeuerten Kachelofen einbauen. Ein großer Feuerraum mit einer großen Feuerungstür und Sichtfenster stellt eine bequeme Bedienung sicher.
Kachelofenumbau - alter Kohleeinsatz (=Holzfresser) raus - moderner Holzbrandeinsatz rein (Leda H13). Viele Leute denken, daß alte Kohleeinsätze für Holz geeignet seien - leider ist das nicht der Fall. Man kann zwar Holz damit verfeuern, aber der Verbrauch ist durch die Füllschachtfeuerung sehr hoch. Abhilfe schafft ein moderner, rostloser Holzeinsatz wie der Leda H13 oder H10. In den Leda H13 passen 50cm lange Holzscheite bequem hinein. In der Regel bietet die früher vorhandene Nische genug Platz für einen Holzbrandeinsatz, der ja länger ist als ein Einsatz mit Schachtfeuerung.
Kachelofen - hier sorgt ein Leda H13 Gußeinsatz mit zwei Nachheizflächen für wohlige Wärme.
Dies ist natürlich bei weitem die schönste Lösung - hier stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen, die das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk bietet.

Kachelofenneubau in Brekendorf mit modernem Holzbrandeinsatz von Leda
Ziegelofen in Brokstedt mit Leda Brinell H5 - auch hier passen locker 50cm-Holzscheite hinein. Es gibt auch eine kleinere Variante, den H3 für 33cm-Scheite. Hier der Vergleich der Planung mit der tatsächlichen Realisierung bei Kunden. Der Ofen wird in der Heizperiode seit mehreren Jahren kontinuierlich beheizt.
Kachelofenneubau in Tellingstedt mit Durchheiztür vom Hauswirtschaftsraum
Wie wäre es, wenn man einfach kein Holz mehr schleppen müßten, sondern stattdessen einfach nur die Fernbedienung betätigten? Ein Gas-Kaminofen macht es möglich - mit Erdgas. Wenn Sie Ihr ganzes Haus damit heizen können, wird ein solcher Ofen z.B. sogar von den Stadtwerken Rendsburg gefördert.
Ein Schornstein ist ü nicht unbedingt erforderlich, da ein Anschluß unter bestimmten Voraussetzungen auch durch die Außenwand erfolgen kann. Auch einen Stromanschluß braucht man nicht - ideal für Ferien- und Wochenendhäuser. Der Ofen kann selbstverständlich auch mit Propangas betrieben werden. Lassen Sie sich bei uns beraten!
Bei uns können Sie das schöne Flammenspiel eines Gas-Kaminofens erleben!
Ein Holzpelletofen ist ähnlich komfortabel wie ein Gasofen, verursacht jedoch viel weniger Betriebskosten. Man füllt 15-50 kg Pellets in den Tank des Ofens und genießt dann die automatische Zündung und das computergesteuerte Feuer. Jedoch ist das Flammenbild eines Pelletofens schon recht anders als das eines Holzfeuers, da die Pellets nur in einer kleinen Schale brennen. Es gibt eine Ausnahme - den Cera P1 - dort brennt die Flamme in einem Metallgitterrohr innerhalb eines Keramikglaszylinders 70 cm hoch! Außerdem hört man bei manchen Öfen ein leises Gebläse und das Nachrieseln der Pellets sowie die Förderschnecke. Ein Betrieb ohne Stromanschluß ist bei wenigen Modellen möglich, diese bieten aber dann natürlich wenig Komfort (keine elektrische Zündung, keine Zeitschaltuhr, mühsamere Befüllung). Wir bieten u.a. Pelletkaminöfen von Cera Design, Rika, Leda, MCZ und Wodtke an.
Bei uns können Sie einen vollautomatischen Pelletofen von Rika in Aktion sehen. Man stellt die gewünschte Raumtemperatur und die Heizzeiten ein und füllt ansonsten ab und zu 17 kg Pellets ein - so bequem kann heizen mit Holz sein!
Im übrigen wird wurde die Anschaffung mancher Pelletöfen von der BAFA mit bis zu EUR 2000,- Zuschuß gefördert. Wir helfen halfen gern bei Ausfüllen der Anträge für unsere Öfen. Da sich die Förderung in letzter Zeit immer wieder ändert (sie wurde z.B. als die monetären Auswirkungen der Finanzkrise begannen sofort gestrichen) bitten wir, auf der Internetseite der BAFA nachzuschauen. Wir finden Subventionen dieser Art nicht gut - sie verzerren den Markt und den Wettbewerb zwischen verschiedenen Technologien. Die bessere Technik wird sich auch ohne Subvention durchsetzen, sobald es sich finanziell lohnt - dazu müssen einfach nur Öl und Gas höher besteuert werden.
Haben Sie schon mal auf die BAFA-Förderampel geschaut? Diese zeigt jetzt rot, denn unser Geld geht nach Griechenland bzw. zu den PIGS. Lustigerweise wurde der Förderstop sofort nach dem Finanzhilfebeschluß verkündet. Der Wegfall der Föderungen ist jedoch kein Schaden, denn Förderungen verzerren den Markt und sind daher ohnehin nicht wünschenswert. Wem es Vorteile bringt, mit Holz zu heizen, der wird es weiterhin tun. Ob Pellets der richtige Energieträger sind, muß jeder selbst prüfen und durchrechnen.
Einige Kriteren zur Entscheidung:
Die aktuelle Pelletpreisentwicklung kann man bei Carmen beobachten. Sackware ist etwas teurer, hier kosten 960 kg, d.h 60 Sack auf einer Palette etwa EUR 260,- EUR 220,-, d.h. etwa EUR 4,30 EUR 3,70 pro Sack bei Palettenbezug. Eine Palette hat eine Grundfläche von ca. 100 cm * 80 cm und ist etwa 180 cm hoch. So passen zwei Paletten vor einem kleinen Auto in eine Fertiggarage. Derzeit (2009-05) sind die Pelletpreise höher als im Vorjahr, da wegen der Finanzkrise weniger Holz verarbeitet wird und daher auch weniger Späne anfallen.
Mit einem wasserführenden Kaminofen oder Kamineinsatz von Heta, MEZ, SBS oder LEDA können Sie einen Teil der Heizleistung in Ihre Warmwasser-Zentralheizung einspeisen. So wird der Aufstellraum - in der Regel das Wohn- oder Esszimmer - direkt vom Ofen gewärmt, andere entlegene Räume wie Kinderzimmer und Badezimmer, die auch durch das Öffnen von Türen nicht erreicht werden, können über das Heizungswasser mit beheizt werden. Mit einem Pufferspeicher gibt es noch weitere Möglichkeiten. Informieren Sie sich bei uns über die technischen Details.
Wir liefern Speckstein-Speicheröfen von AS-Granit aus Norwegen. Diese sind vorgefertigte Bausätze mit 400-800 kg, die wie Bauklötze mit ohne Mörtel oder Kleber zusammengesetzt werden. Die Steine sind so exakt gefertigt, daß die mitgelieferten Führungsteile aus Stahl ausreichen, um den Ofen fest zusammenzuhalten. Ihr Vorteil: Ohne Staub und Dreck wird der Ofen an einem Tag aufgebaut. Der Ofen speichert viel Wärme, da die heißen Verbrennungsgase direkte Berührung mit dem Speckstein haben und ihn so auf eine gegenüber dem mit Speckstein verblendeten Stahlkaminofen auf eine viel höhere Temperatur bringen. Gern senden wir Ihnen eine Bilderserie vom Aufbau eines solchen Ofens zu.
Speckstein-Speicheröfen von A/S Granit - rechts oben auf der Seite kann man die Sprache auswählen
Wir haben eine erlesene Auswahl von Eisenkunstgussplatten zur Dekoration rund um den Kamin im Angebot.
Hier herrscht gewaltige Verwirrung bei einigen Kaminofeninteressenten. Ein großer Hersteller von Kaminöfen hat sich nämlich einen besonderen Werbegag ausgedacht. Er läßt viele der von ihm angebotenen Öfen sowohl mit Braunkohle als auch mit Holz prüfen und darf diese dann als "Automatiköfen" und als "Dauerbrandöfen" anpreisen.
Man kann nämlich mittels eines simplen Bimetalls oder einer kleinen Druckdose eine "Ofenautomatik" konstruieren, die für das "automatische" Verbrennen von Braunkohlenbriketts ausreicht. Ich würde zwar eher von "verschwelen" sprechen, aber so ist es nun mal Tradition in Omas Stubenofen. Diese Automatik gibt beim Absinken der Ofentemperatur mehr Luft, beim Anstieg der Temperatur drosselt sie die Luft. Mit Braunkohlenbriketts erreicht man so eine zeitliche Dehnung des Abbrandes um den Preis eines erheblich erhöhten Schadstoffausstoßes - eben den Dauerbrand. Mit Rücksicht auf "Omis Stubenofen" hat der Gesetzgeber hier keine großen Anforderungen an die Reinheit des Abgases gestellt.
Beim Verbrennen von Holz ist das automatische (oder manuelle) Drosseln sehr schädlich. Ein Holzfeuer darf nämlich nur durch die Brennstoffaufgabe reguliert werden, sonst verschwelt das Holz teilweise - es entstehen Kohlenmonoxid, Holzessig, Holzteer und viele andere Schadstoffe die z.T. auch übel riechen. Ist Holz erstmal in Brand, darf die Luftzufuhr nicht mehr gedrosselt werden, sondern das Holz muß mit angemessener Luftzufuhr abbrennen, dies dauert eine gewisse Zeit - ca. 1,4 Stunden oder ~84 Minuten (nach den Fachregeln unseres Handwerks). Natürlich ist diese Zeit von der Stückelung und Art des Holzes, Art des Anzündens und diversen anderen Faktoren abhängig.
Holzbrand ist Zeitbrand - immer - da jedes Holzsstück bestimmte Abbrandphasen durchmacht und dies in einer begrenzten Zeit. Ein Holzabbrand gliedert sich grob in die Trocknungs-, Ausgasungs- und die Glutphase. Erst in der Glutphase darf die Luftzufuhr reduziert werden, erst nach der Glutphase darf die Luftzufuhr geschlossen werden, damit der Ofen nicht auskühlt. Dies kann nur eine elektronisch gesteuerte Ofenregelung leisten (Brunner EOS, Ledatronic etc.).
Zeitbrand heißt jedoch nicht, daß der Ofen zwischen den einzelnen Abbränden abkühlen muß wie ein unterdimensionierter Elektromotor, der bei Dauerbetrieb durchbrennt. Man kann in der Glutphase sofort neuen Brennstoff nachlegen und kann dies so oft man will nacheinander tun. Dies heißt nicht, daß man in Baumärkten nicht auch manchmal Öfen findet, die man besser nicht im Dauerbetrieb benutzt :-)
Es ist wichtig, in allen Phasen der Errichtung einer Feuerstätte Rücksprache mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zu halten. Wir geben Ihnen die nötigen Informationen an die Hand und sprechen die Planung ggfs. mit dem Bezirksschornsteinfegermeister ab und füllen die notwendigen Formulare aus.
Manchmal ist es gar nicht einfach, den zuständigen BSM für den Standort der Feuerstätte herauszufinden, weil die Kehrbezirke so oft wechseln.
Schornsteinfeger RD-ECK Kehrbezirke (für den Kreis RD-ECK bevorzugt, da vollständiger)
Schornsteinfeger Schleswig-Holstein Kehrbezirke (für andere Landkreise)
Im Jahre 1950 gründete mein Vater, Walter Kasimir, ein ostpreussischer Ofensetzermeister seinen Betrieb in Rendsburg. Er baute Kachelöfen und Gestellöfen, Herde und Backöfen. In den sechziger Jahren kamen dann Warmluft-Zentralheizungen mit Kachelofen hinzu - oft ölbefeuert, ebenso wie Fliesenarbeiten. In den siebziger Jahren folgen dann die offenen Kamine von Richard Le Droff, die Anfang der achtziger von den ersten Kaminen mit gußeisernen Einsätzen aus Norwegen und den damals hauptsächlich dänischen Kaminöfen aus Stahl abgelöst wurden. Ein paar Fotos und mehr zur Firmengeschichte hier.

Familie Kasimir freut sich auf Ihren Besuch!
Unser Ladengeschäft (die "grüne Oase") in der Rosenstraße 1 in Rendsburg. Sieht kleiner aus, als es ist: Von der Straße aus sieht man nur 1/3 der Ausstellung von insgesamt mehr als 150 qm. Auf weiteren 600 qm Lagerfläche findet sich so mancher Schatz aus über 60 Jahren Ofensetzerei und natürlich Zubehör, Bodenplatten, Rohre, Schamotteplatten, Roste, Mörtel, Grills, Kaminbestecke etc. Dies Lager erstreckt sich bis zur nächsten Straße. Achten Sie auf den schweren Steinbackofen im Schutzanzug (aka Standard 1100 Liter Müllcontainer) vor dem Geschäft :-)
Ein Bild von der Norla
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Unser Ofen-Kasimir-Mobil - hier zeigen wir neun Öfen und Kaminöfen, davon drei im Brennbetrieb.
Jotul-Kaminöfen, der F350 (8kW) und F250 (6kW) in Betrieb. Den F350 finden Sie auch brennend in unserer Ausstellung.
Flammenbild des Jotul F250.

Flammenbild des Scan 3/5-2 wie früher unserer Ausstellung zu sehen. Eine sehr ruhige, gleichmäßige Flamme, auch bei großen Holzstücken.
Ausstellung Ladengeschäft: Rosenstraße 1, 24768 Rendsburg
Post und Lieferadresse: Kanzleistraße 2, 24768 Rendsburg
Eine Anfahrtskizze können Sie hier im Adobe Acrobat PDF- (empfohlen) oder PNG-Format herunterladen! Von der B77 her hier eine kurze Beschreibung: Rendsburg Mitte abfahren, an der ESSO-Tankstelle dem Verkehrsfluß im weiten Linksbogen folgen. An der nächsten Ampel - der dritten - dann geradeaus fahren, auch wenn die Hauptwegweiser nach rechts zeigen. Die Straße heißt Königstraße und ist gepflastert. Dann die nächste Straße rechts wählen (Löwenstraße) und die übernächste rechts ist auch schon die Rosenstraße.
Google Maps kann auch helfen ...
Noch ein Hinweis: die Rosenstraße befindet sich, wenn man vor der KFZ-Zulassungsstelle am Kreishaus steht genau links gegenüber. Man sieht im linken Eckhaus das Reitsportgeschäft Schuldt (orange-schwarzes Schild), im rechten Eckhaus ist die LVM-Versicherung Arne Sitz (grün-weiße Schilder).
Übrigens: Bei uns können sie direkt vor dem Haus zwei Stunden mit Parkscheibe parken!
Weil die Kontrollen - auch abends - recht
intensiv sind, findet man jedoch auch sofort einen Parkplatz
:-)
Wir haben wochentags von 15:00 bis 18:00 h und samstags von 10:00 bis 12:00 h geöffnet - bitte rufen Sie dennoch immer vor einem Besuch im Laden an! Nach telefonischer Vereinbarung öffnen wir aber auch zu anderen Zeiten den Laden. Bitte wundern Sie sich nicht, daß die Tür immer abgeschlossen ist - eine Klingel neben der Tür in der Rosenstraße 1 ruft uns aus Büro, Werkstatt oder Lager herbei - das Grundstück ist einfach zu weitläufig und wir können daher nicht einfach die Türen offen stehen lassen.
Auch außerhalb den hier genannten Zeiten machen wir gern Termine in unserer Ausstellung. Generell empfehlen wir dringlich eine telefonische Voranmeldung!
| Montag | 15-18 | |
| Dienstag | 15-18 | Mittwoch | 15-18 | Donnerstag | 15-18 | Freitag | 15-18 | Samstag | 10-12 |
Impressum für sämtliche Veröffentlichungen des Rendsburger Ofen-Depot / Ofen-Kasimir:
Noch ein Zitat von John Ruskin:
"Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurück legen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen."
Kehrbezirke der Schornsteinfeger in unserem Lande
Aufgaben des Bezirksschornsteinfegermeisters
Ein Container für verschiedene Gedanken zum Thema Energieversorgung und -nutzung, heizen und bauen.
Mein Vater schrieb uns den folgenden Spruch zu unserer Hochzeit 1996 auf ein Kärtchen:
"Es ist kein Ding so schön gemacht - es kommt ein Spötter, der´s verlacht. Wärst früher Du zu mir gekommen, so hätt´ich Deinen Rat genommen. Drum geh´nun hin - und schweige still. Es baut ein jeder - wie er will."
Ob man heute noch verlacht wird, wenn man zukunftsorientiert baut? Und - was ist eigentlich zukunftsorientiert? Ein Haus mit minimalem Energieverbrauch? Ein Haus, welches keine Energie verbraucht, sondern sogar überschüssige Energie für andere Zwecke bereitstellt - das wäre die Lösung. Die PEGE hat da eine gute Idee: Ein Einfamilienhaus, das in Großserie gebaut wird und mehr Komfort bietet, als heutige Luxusfahrzeuge und dabei noch elektrische Energie produziert. Warum akzeptieren wir eigentlich bei Häusern weniger Komfort als im Fahrzeug? Nun ja, lesen Sie es selbst - bei der PEGE.
Der Ausgangspunkt für alle Überlegungen ist, daß Energieträger immer teurer werden. Die Ursachen sind vielfältig, Steuern und Abgaben, tatsächliche und vermutete Verknappung aufgrund der Verbrauchszunahme durch immer mehr Menschen, die unseren Verbrauchsstandard kopieren wollen (vom "Lebensstandard" mag ich nicht sprechen). In erster Linie sind wir einfach nur verwöhnt von etwas über 60 Jahren billiger Energieträger mit sehr hohem nutzbaren Energiegehalt, allen voran dem Erdöl. Was haben wir uns in den 60 Jahren angewöhnt? Jeder verbraucht soviel Energie wie ein Gutsherr im 19. Jahrhundert ...
Eine einfache Rechnung macht dies deutlich: Ein Liter Öl oder ein Kubikmeter Erdgas enthält eine Energiemenge (Brennwert) von 10500Wh (10,5 kWh). Ein Mann kann bei harter körperlicher Arbeit ca. 200W leisten. Somit müßten für die Arbeit, die man mit einem Liter Öl leisten kann, schon ca. 50 Männer arbeiten. Natürlich ist der Wirkungsgrad der Maschinen, die wir nutzen bei weitem nicht 100%. Ein PKW hat z.B. einen Wirkungsgrad von ~30 bis 35%, d.h. ein Drittel der eingesetzten Energiemenge wird in Vortrieb umgewandelt, der Rest in weitgehend nutzlose Wärme, die während der Fahrt über den Kühler in die Umwelt abgegeben wird. Wieviel Liter Öl verbrauchen Sie pro Tag?
Große Häuser und Wohnungen, große Glasflächen, alle Räume sollen beheizt sein. Schnelle, schwere Fahrzeuge mit hohem Verbrauch. Aufwendig zu produzierende Konsumartikel, häufiges Essen von Fleisch (viel mehr Energieeinsatz als beim direkten Verzehr von Pflanzen).
Der Verbrauch bezahlter Energie ist natürlich immer eine unerwünschte Belastung der Haushaltskasse - die einzige Ausweichmöglichkeit ist letztlich die Nutzung von Landfläche für den Anbau von Biomasse oder für die Montage von Solaranlagen. Beide erfordern erhebliche Investitionen und erhebliches Engagement im Betrieb - man wird aber auch nur so vom Konsumenten zum Produzenten. Timo Leukefeld von "Solifer" macht sich weitergehende Gedanken - sein Newsletter "Sonnenfleck" ist lesenswert.
Zum Weiterdenken und lesen:
Die Sonnenenergienutzung in der Sahara wäre das sinnvollste Projekt, welches zur Energiegewinnung/ -wandlung möglich ist. Hier wären Parabolrinnenkraftwerke nicht so sinnvoll, da die Übertragungsflüssigkeit überlastet wird. Die Energie kann mittels Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) nach Mitteleuropa transportiert werden. Für den derzeitigen Weltenergiebedarf wäre die Fläche mehrerer Staaten nötig, im Vergleich zur Gesamtfläche der Sahara also ein kleiner Teil.
Das Desertec-Projekt umgeht dieses Problem mit dem Zwischen-Wärmeträger Luft - diese ist verfügbar und verschleißt nicht. Mittels containerverlastbarer Heliostaten (sich selbst vertellende Spiegel zur Sonnennachführung),die von ungelernten Arbeitern in der Sahara montiert werden können, können zu erträglichen Preisen riesige Heliostatenfelder aufgebaut werden. Diese konzentrieren das Sonnenlicht auf einen Sammelturm, in dem Luft auf 700 Grad Celsius erhitzt wird. Diese Luft wird dann am Boden in einem Wärmetauscher zur Dampferzeugung genutzt und mit diesem Dampf kann dann ein herkömmliches Kraftwerk betrieben werden - hieran würden wieder deutsche Firmen verdienen können (Siemens, KWU ...). Auch Meerwasserentsalzung wäre problemlos möglich. Eine riesige Chance für Nordafrika und auch für uns. Man mag einwenden, daß der Stromimport aus Nordafrika Europa wieder in eine neue Abhängigkeit bringen würde. Die Alternative wäre der Gas- und Öimport aus schlimmer von Krisen betroffenen Regionen zu immer mehr steigenden Preisen. Wie unklug! Der Stromtransport durch das Mittelmeer nach Italien und Spanien wäre übrigens kein Problem mehr, da die Zeit für uns arbeitet, weil die Technik der Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) von Jahr zu Jahr immer besser wird (IGBTs immer leistungsfähiger).
Desertec (TREC) in WikipediaWir haben ja momentan ein über 230 Jahre altes Bauernhaus in der Stadt und denken schon jahrelang nach, was man damit wohl in energietechnischer Hinsicht anstellen kann - wie wird man es nutzen können, wenn Energie unbezahlbar teuer wird? Was wird mit dem ganzen Baubestand? Momentan gehen wir den Weg, den auch schon die Bauern vor uns gegangen sind - wir heizen hauptsächlich die gute Stube, Schlafzimmer und Büro mit einem Holzöfen je nach Bedarf. Die Küche wird durch Prozesswärme temperiert und die restlichen Räume bleiben im Winter eher kühl (9-13 Grad). Geringe Temperaturdifferenzen nach draußen bedingen auch geringere Wärmeströme dahin. Erfreulicherweise konnten wir so die Heizkosten auf ein durchaus ertägliches Maß senken. Man muß nur darauf achten, die kühlen Räume von den warmen Räumen durch stets geschlossene Türen abzuschotten, weil sonst nicht nur Wärme, sondern auch Feuchtigkeit in diese Räume wandert, da die warme Luft ja viel mehr Wasserdampf aufnehmen kann - diese würde sonst in die kühlen Rüumen in einem schädlichem Maße kondensieren.
Die Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise: Wollen Sie bei diesen Preisen wirklich noch ausschließlich mit Öl heizen? Die Gaspreise folgen den Ölpreisen, ohne jedoch die Extreme mitzumachen - auch Gas wird teuer!
Die kleinen Vorschaubilder führen Sie direkt zur Seite des Anbieters Tecson (Anbieter von Tanküberwachungseinrichtungen).
Übrigens haben wir jahrelang unser meistgebrauchtes Firmenfahrzeug mit Rapsöl betrieben - nicht Biodiesel, sondern Rapsöl direkt aus der Ölmühle. Wir tankten zuhause aus einem 1000l Tank mit kaltgepresstem Rapsöl :-) Inzwischen gibt es aber auch eine Vollraffinat-Rapsöl-Tankstelle in Osterrönfeld (August-Borsig-Straße 6). Dort kann man mit der Tankpool-Karte (in Rendsburg z.B. von TM-Handel, vormals Röschmann) tanken. Der Liter Rapsölraffinat kostete im Juli 2006 z.B. 73,2 cent + Mwst. Ob es die Tankstelle jetzt noch gibt?
Inzwischen ist der Preis von Rapsöl erheblich gestiegen - für unter einen Euro ist es noch bei den üblichen Verdächtigen, den Discountern Aldi, Lidl und Penny zu haben. Da derzeit der Liter Diesel um 1,20 schwankt, ist der Aufwand des Tankens aus Einzelflaschen zu hoch. Außerdem versucht der Staat auf Pöl "Mineralölsteuer zu erheben ... :-) - wenn man die bezahlen müßte, wäre es aber völlig sinnlos.
Wir haben das Tanken von Pflanzenöl inzwischen ganz aufgegeben, weil wir keine Zeit mehr für den damit verbundenen Aufwand haben - der Preisunterschied rechtfertigt das einfach nicht mehr. Es handelt sich natürlich beim Verfeuern von Rapsöl um eine Nischenlösung, die nur in europäischen Ländern in kleinem Maßstab funktioniert. Wollte man weltweit damit auch nur Prozentanteile des Ölverbrauches ersetzen, müßte man in Kauf nehmen, daß Nahrungsmittel sich wegen der Flächenkonkurrenz erheblich verteuern und womöglich sogar Regenwald deswegen abgeholzt wird. So unsinnig und kurzsichtig dieser Gedanke auch erscheint, für den Profit wird auch in armen Ländern leider alles getan.
Herr Mielke von der ISTA hat uns fühzeitig auf diesen Engpass hingewiesen. Er ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet. Hier ein entsprechendes Dokument stellvertretend für viele: Versorgungsengpaß bei Ölsaaten und Pflanzenölen.
Freunde die in Indonesien arbeiten berichten von ständig schwelenden Regenwaldbränden und Torfbränden - diesen Wald bekommt man in 100 Jahren nicht zurück. Traurig.
Je effizienter die Märkte werden (weltweite Vernetzung der Rohstoffbörsen), desto mehr werden sich die Preise der verschiedenen Energieträger mit vergleichbaren Gebrauchseigenschaften angleichen. Letztlich geht es immer um den Preis pro kW/h. Mühsamer zu handhabende Biomasse (Scheitholz, Hackschnitzel) wird immer entsprechend günstiger sein, da der höhere Handhabungsaufwand in den Preis mit einfließt - denn sonst kann man das Produkt schlecht verkaufen.
Interessanterweise sind übrigens die Baumörkte die günstigsten Holzlieferanten für uns: Sie liefern Holzbriketts im Sonderangebot für deutlich unter EUR 200,- pro Tonne. Kein Brennstoffhändler konnte uns bisher ein solches Angebot machen. Wenn man dann tatsächlich fünf Tonnen (etwa 16000 kW/h bei angenommenen 80% Wirkungsgrad - ein Teil des Jahresbedarfes unserer Ausstellungsöfen oder die übliche Menge für ein Einfamilienhaus) bestellt, kann man feststellen, daß manche Mörkte gar nicht darauf eingerichtet sind, ein Massengut wie Energieträger zu verkaufen. Oft sind die Lager zu klein für Hunderte von Paletten mit Holzbriketts. Vielleicht sollten die Baumärkte Brennstoffe in größeren Mengen lieber im Streckengeschäft verkaufen?
In dieser Rubrik berichten wir über verschiedene Probleme, die beim Betrieb einer Ofenheizung auftreten können und geben Tips für einen optimalen Heizbetrieb.
Wir empfehlen das Top-Down-Fire. Es spart das erste Nachlegen des Brennstoffs und stellt eine optimale und schnelle Anwärmung des Feuerraums sicher und schafft so die vom Bediener abhängigen Voraussetzungen für eine saubere Glasscheibe. So geht es: Zuerst die Hälfte des Feuerraumes mit dicht gepackten, dicken Holzstücken (das Dickste, was da ist!) füllen. Diese sollen möglichst vollflächig an der Rückwand, den Seitenwänden und aneinander anliegen, damit sie nicht so schnell anbrennen - dies ist quasi der Brennstoffvorrat, den man normalerweise erst nach einer halben Stunde eingelegt hätte. Darüber füllt man den Brennraum bis zur Rauchumlenkung mit dünnem Holz (dünner als 6 cm, Splitter) und fügt genug Anzünder, wachsgetränkte Tannenzapfen etc. dazu. Wichtig ist, daß der Brennraum voll ist! Angezündet wird in der Mitte des Brennraumes (unten in der dünnen Fraktion), dann wird die Tür angelehnt und die Sekundärluftzufuhr weit geöffnet. Bitte beaufsichtigen Sie den Ofen in dieser Phase. Etwa nach 10 Minuten sollte der Brennraum voller Flammen sein. Jetzt kann die Tür geschlossen werden - geht das Feuer aus, war es doch zu früh, dann noch fünf Minuten zugeben. Die nach unten fallende Glut des Anzündholzes und die Strahlung der Flammenumlenkplatte zünden nach einer Weile den unten eingelegten Vorrat. Die Tür darf bis zum Verschwinden der letzten kleinen Flämmchen nicht geöffnet werden. Nachgelegt wird erst, wenn nur noch Glut da ist. Beim Nachlegen sollte dann nur noch dickes Holz auf die Glut gelegt werden und jetzt auch nur noch nach Ihrem indivduellen Wärmebedarf. Viel Spaß!
Wie kann ich erkennen, ob der Ofen betriebswarm ist/ war? Die Flammenumlenkplatte sollte in der Entgasungsphase orangerot glühen. Die seitliche und hintere Brennraumauskleidung sollte grauweiß oder graubraun gebrannt sein. Die Asche sollte nach dem Brennen grauweiß, pulvig-flockig und trocken sein. Es sollten keine ausgedehnten schwarz berußten oder braun klebrigen Flächen im Brennraum sein.
Vermeiden Sie Kaminbestecke mit Feuerhaken und Zangen! Ein Feuerhaken oder eine Zange zum Ausrichten des Holzes wird bei geschlossenen Feuerstätten nicht gebraucht. Man haut nur die Glasscheibe damit kaputt. Wenn mal ein Holzstück ungünstig liegt - z.B. gegen das Glas gerollt ist - lassen Sie die Tür zu. In zwei Stunden ist das "Problem" gelöst, bei korrektem Anheizen wird sämtlicher Brennstoff abbrennen. Anders herum, was sollte ein Kaminbesteck enthalten? Eine kurze breite und tiefe Schaufel sowie einen kurzen Besen.
zurück nach oben / backSeit mehr als zwanzig Jahren werden Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen mit Sichtscheiben aus Glaskeramik "Handelsname z.B. Robax (Schott)" hergestellt. Diese Scheiben sind extrem temperaturwechselbeständig und auch nicht leicht zu verkratzen, da sie härter als normales Fensterglas sind. Jedoch bilden sich bei allen mit Holz betriebenen Feuerstätten mit der Zeit Ablagerungen auf den Scheiben. Als die ersten Kaminöfen mit Glasscheiben nach 1980 auf den Markt kamen - damals noch mit Glasstreifen aus "Jenaer Glas" - gab es keinerlei System zur Reinhaltung der Scheiben. Diese Scheiben wurden direkt nach dem Anheizen schmutzig und die Verschmutzung verstärkte sich stetig. Manchmal wurde das Feuer so heiß, daß der Ruß an den heißestens Stellen glimmend in einer Front wegbrannte - graue Ablagerungen blieben zurück. Leichter Druck beim Putzen ließ diese Scheiben sogleich zerspringen, Ersatz war und ist teuer, da dies Streifen einzeln geschnitten werden müssen.
Etwa 1982 kamen die ersten Kaminöfen mit einer sogenannten Scheibenhinterlüftung auf den Markt. Ein Teil der Verbrennungsluft, die sogenannte Sekundärluft wurde von unten kalt auf die Scheibe gelenkt und sollte die Flammen von den Scheiben fernhalten. In Verbindung mit einem Stehrost, das weit genug von den Scheiben entfernt ist funktionierte dies System leidlich, wenn es gut konstruiert war. Spätere Optimierungen führten einen Teil der Luft oben und von der Seite an die Scheibe, aber immer noch vergleichsweise kalt.
Das nach meinem Wissensstand aktuelle Optimum bei der Reinhaltung der Scheiben läßt sich erreichen, wenn die Luft von oben an die Scheibe gelangt und auf ca. 300-450 Grad Celsius vorgewärmt ist. Hier gibt es Systeme bei den von uns angebotenen Öfen, die die Luft dem Ofen unten an der Rückwand zuführen, dann entlang der heißen Rückwand des inneren Korpus nach oben führen und dann im Gegenstrom zu den Flammen oberhalb der Rauchumlenkung(en) direkt in einem oder mehreren Flachkanälen durch den Brennraum von hinten nach vorn zur Scheibe führen. Die Prallplatte vorn oben im Brennraum hinter der Scheibe ist dann der letzte Teil der Vorwärmstrecke. Mit diesem System können bei guter Beschickung des Ofens auch hartnäckige braune Beläge nach einem schwelenden Feuer (mißlungenes Anheizen) wieder nahezu vollständig weggebrannt werden. Eine solche Vorwärmung der Scheibe und Verbrennungsluft läßt sich jedoch nur bei kompakten Feuerräumen und mäßig großen Scheiben erreichen.
Geräte mit riesigen Scheiben werden noch immer durch eine größere Entfernung des Feuers von der Scheibe sauber gehalten - die Vorwärmung der Sekundärluft für die Scheibenspülung ist oft nicht sehr effektiv. Ist dann aber durch ein verrutschtes Holzstück die Scheibe verschmutzt worden oder wurden mehrere Beschickungen vorgenommen, wird dies Scheibe langsam immer schmutziger. Ein Feuer, was bei einem großen Gerät dann die Scheibe freibrennen sollte, würde so groß werden müssen, daß die Spezifikationen des Gerätes überschritten werden müßten und ist somit unzulässig. Mein Rat daher ist, sich die Anschaffung eines Gerätes mit extrem großen (Richtung >0,8 qm) oder mehreren Scheiben (seitlich) gründlich zu überlegen. Es gibt Ansätze mit Mehrfachverglasung die Abstrahlung aus dem Brennraum zu verringern und somit die inneren Scheiben heißer zu halten. Der Preis der Geräte steigt dann aber drastisch und es gibt neue technische Probleme.
| Schwarzer, samtiger Rußbelag | Luftmangel bei hoher Temperatur | Zu wenig Luft, zu viel Brennstoffoberfläche in Brand | Weniger Zündmaterial, Sekundärluftschieber auf, falls die Beläge nicht wegbrennen im kalten Zustand mit trockenem Lappen abwischen oder mit Ofenglasreiniger feucht putzen |
| Braune, schmierige Beläge | Luftmangel bei niedriger Temperatur | Zu zaghaft angeheizt, zu früh den Ofen verschlossen, zu dickes Holz beim Anheizen aufgelegt | Mehr Zündmaterial, kleineres Holz, Ofentür länger angelehnt lassen, externe Luftzufuhr prüfen, falls vorhanden, falls diese nicht wegbrennen mit Ofenglasreiniger feucht putzen |
| Dünne braune oder graue Beläge, die sich mit einem trockenen Lappen abwischen lassen | Normal nach Ausgehen des Ofens | Bei kleinen gut konstruierten Öfen brennen die dünnen braunen Beläge wieder weg, wenn stärker geheizt wird. | Weiterheizen, evtl. mehr auflegen |
fogging, magic dust, ghosting, black soot deposit , carbon tracking
Manchmal sprechen uns Interessenten an, die schon länger einen Ofen (nicht von uns) haben und berichten über das Phänomen dunkler Ablagerungen an Decke und Wänden in den Ecken der mit einem Ofen beheizten Räume. Oft tritt dies kurz nach einem Neubezug oder einer Renovierung auf. Warum dies Phänomen auftreten kann, wird in den folgenden Wikipedia-Artikeln erklärt.
Schwarzstaub (Wikipedia-Artikel)
Thermophorese (Wikipedia-Artikel)
Was man tun kann, um Schwarzstaub beim Gebrauch eines korrekt konstruierten Ofens weitgehend zu unterbinden, sagen wir Ihnen gern. Es gibt leider jedoch auch Öfen auf dem Markt, die konstruktionsbedingt Schwarzstaubbildung begünstigen. Wir berücksichtigen dies bei der Auswahl der Öfen, die wir in unser Lieferprogramm aufnehmen und meiden solche Geräte. Man kan in diesem Fall mit Fug- und Recht von Fehlkonstruktionen sprechen. Eine andere Ursache ist das Abbrennen von Kerzen in Verbindung mit modernen Baufehlern.
Vielen Menschen ist inzwischen bekannt, daß mit Wasserdampf beladene, sogenannte "feuchte" Luft, wenn sie unter den Taupunkt abgekühlt wird, dieses Wasser in Form von Nebel ausfällt bzw. sich an kalten Flächen niederschlägt. Näheres hierzu kann man einem Mollier-Diagramm (h,x-Diagramm) entnehmen. Was jedoch kaum einer weiß, ist, daß Wasser in Mikroporen (kleiner als 5 nm) bereits ab 70% relativer Feuchte kondensiert. D.h. obwohl eigentlich nach Diagramm eigentlich bis 100% keine Kondensation auftreten dürfte, tritt sie doch auf. Im Ergebnis betrifft dies, wie bekannt, hauptsächlich die kalten Ecken von Zimmern mit zwei Außenwänden. Hier gilt es natürlich, bereits bei Bau und Restaurierung Wärmebrücken zu vermeiden und ansonsten nicht noch zusätzlich durch Mobiliar die Luftbewegung zu behindern. Je dichter die Räume sind, desto mehr muß auf das Lüften geachtet werden. Besonders bei Schlafräumen hat es sich bewährt, nach dem Aufstehen fünf Minuten quer zu lüften, dann zu heizen (Feuchtigkeitsaufnahme der Luft) und dann nach dem Kaffee nochmal fünf Minuten quer zu lüften. Dann sollte man den Rest des Tages heizen und erst nach der Arbeit die Heizung im Schlafzimmer ausdrehen, damit es zur Nacht nicht zu warm wird. Die warme feuchte Luft kann man dann vor dem Schlafengehen durch mehrmalige kurze Querlüftung entfernen. Ein während des Schlafens dauergekipptes Fenster dagegen kühlt den Raum aus - die Luft kann wenig Wasserdampf aufnehmen - die Heizung arbeitet heutzutage ja nicht mehr dagegen an, weil das mit Recht keiner bezahlen will.
Im Grunde gibt es eigentlich nur zwei Arten von völlig schimmelsicheren Häusern - alte, sehr sparsam gedämmte Häuser mit undichten Fenstern und ganz moderne Häuser mit automatischen Lüftungsanlagen und Grundofen. Häuser, die nachträglich gedämmt werden und dann mit dichten Fenstern ausgestattet werden, haben immmer ein Problem mit Wärmebrücken und der Lüftung.
Nun braucht Schimmel zum Wachsen zwei Dinge: Feuchtigkeit und Nahrung. Was ist Nahrung für den Pilz? Tapeten (Cellulose), Kleister und organische Farben (Dispersionsfarben). Auch hier kann man, gerade bei historischen Gebäuden mit chronisch feuchten Mauern ansetzen und nur anorganische Farben, Kalkfarben, Kalkputze oder Lehmputze und -schlämmen verwenden.
Schimmelpilz (Wikipedia-Artikel)
Lüftungsanlagen haben für den Ofenbesitzer nur dann einen Vorteil, wenn sie mit Überdruck arbeiten. Wenn das jedoch nicht der Fall ist, muß die Lüftungsanlage auf den Ofen Rücksicht nehmen - schlimmstenfalls bei Ofenbetrieb automatisch abgeschaltet werden. Ein Ventilator ist nahezu immer stärker als der natürliche Schornsteinzug unter ungünstigen Bedingungen.
Lüftungsanlage (Wikipedia-Artikel)
Wir können übrigens aufgrund der Erfahrungen von Freunden mit einer Luftheizungsanlage mit Wärmepumpe in einem Passivhaus vom Einsatz der einfachen Variante so gut gedämmten Häusern nur abraten. Diese schafft weniger Komfort als eine herkömmliche Warmwasser-Zentralheizung, da sich die Temperatur einzelner Räume nicht regeln läßt. Im konkreten Fall gibt es einen Raum mit zwei Computern. Die Abwärme beider Computer mit Zubehör (ca. 400W) und der Benutzer (ca. 200W) übersteigt die Heizlast des Raumes. Wenn jetzt für das Wohnzimmer eine Temperatur 20 Grad Celsius gefordert ist, schafft die Lüftungsanlage es nicht, die Wärme aus dem Büro abzuführen. Daher muß die Bürotür ständig offenstehen, damit die Wärme über das Treppenhaus halbwegs abfließen kann. Es wäre besser gewesen, in jeden Raum einen eigenen Zuluftkanal zu legen, so daß jedem Raum eine andere Zulufttemperatur und -menge zugeführt werden kann (Einzelraumtemperaturregelung).
Huch - wo ist das Ofenrohr? Ein Fuchs (liegender Schornstein) unterm Küchenboden - so elegant kann man einen Rauchabzug verstecken.
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Lassen Sie sich bei jeder Brennholzlieferung die Restfeuchte mit einem Messgerät durch den Händler zeigen. Nicht vergessen, den Scheit vor der Messung noch einmal spalten zu lassen. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie auch trockenes Brennholz bekommen.
Mosaik nach einem Entwurf von Carl Lambertz im Ladeneingang in der Rosenstraße (1961).
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Eine der besten Seiten über antike Kachelöfen - die Ausstellung von Theo Holtebrinck - er hat nicht 60 Kaminöfen in der Ausstellung, sondern 60 antike Kachelöfen.
Bäder-Peter, Peter Herbst, Installateur- und Heizungsbauermeister - liebe Freunde in Kassel, die sich u.a. mit der wasserseitigen Installation von Kaminen und Öfen befassen.
Der Wassermacher - Brunnenbau mit Wassergarantie - Rohrnetzmeister Torsten Carstensen baut frostsichere Brunnen.
Wir liefern unter anderem auch in die folgenden Orte:
Achterwehr Achtrup Ahneby Ahrensbök Ahrenshöft Ahrenviölfeld Albersdorf Alkersum Alt Duvenstedt Alt Mölln Altenhof b. Eckernförde Altenholz Altenkrempe Alveslohe Appen Arnis Arpsdorf Ascheberg, Holstein Ascheffel Aukrug Aumühle Ausacker Aventoft Averlak Bad Bramstedt Bad Schwartau Bad Segeberg Bahrenhof Bargenstedt Bargstall Bargstedt Bark Barkelsby Barkenholm Barlt Barmstedt Barsbek Basthorst Bebensee Behlendorf Behrensdorf Belau Beldorf Bendorf, Holstein Bergenhusen Beringstedt Berkenthin Beschendorf Bevern Bilsen Bimöhlen Bissee Bistensee Blekendorf Blumenthal, Holstein Blunk Böel Böhnhusen Bokel Bokel Bokholt-Hanredder Böklund Boksee Bönebüttel Bönningstedt Boostedt Bordelum Bordesholm Boren Borgdorf-Seedorf Borgstedt Borgsum Borgwedel Börm Bornholt Bornhöved Börnsen Borstel bei Neumünster Borstel-Hohenraden Borstorf Bosau Bösdorf Bovenau Brammer Brande-Hörnerkirchen Bredenbek Bredstedt Breiholz Breitenfelde Brekendorf Breklum Brickeln Brinjahe Brodersby b. Kappeln Brodersby b. 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Hzgt. Lauenburg Schönkirchen Schönwalde am Bungsberg Schretstaken Schuby Schulendorf Schülldorf Schülp b. Rendsburg Schwabstedt Schwartbuck Schwarzenbek Schwedeneck Seedorf Seedorf, Lauenburg Seefeld bei Hanerau-Hademarschen Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Sehestedt Selent Selk Seth Siebenbäumen Sierksdorf Sierksrade Sievershütten Sieverstedt Silberstedt Simonsberg Sollerup Sönnebüll Sophienhamm Sörup Stadum Stakendorf Stein, Laboe Steinberg Steinbergkirche Steinfeld Sterup Stockelsdorf Stolpe, Kreis Plön Stoltebüll Strande Strübbel Struvenhütten Struxdorf Süderbrarup Süderdeich Süderdorf Süderende Süderhastedt Süderlügum Süderstapel Sülfeld Süsel Sylt-Ost Talkau Tangstedt, Kreis Pinneberg Tarp Tastrup Tating Tellingstedt Tetenbüll Tetenhusen Tielenhemme Timmaspe Timmendorfer Strand Todenbüttel Tolk Tönning Tornesch Trappenkamp Treia Tröndel Tümlauer Koog Twedt Uelvesbüll Uetersen Ulsnis Uphusum Utersum Viöl Vollerwiek Waabs Wagersrott Wahlstedt Wahlstorf Wakendorf II Wallsbüll Wanderup Wangelau Wangels Wankendorf Wapelfeld Warder Warnau Warwerort Wasbek Wattenbek Weddelbrook Weddingstedt Wedel Wees Welmbüttel Welt Wendtorf Wennbüttel Wenningstedt-Braderup Wensin Wentorf Wesselburen Wesseln Westensee Wester-Ohrstedt Westerdeichstrich Westerhever Westerholz Westerhorn Westerland Westerrönfeld Westre Wiemersdorf Winnemark Winnert Wisch Witsum Wittdün Wittenborn Wittmoldt Witzeeze Witzwort Wobbenbüll Wohltorf Wöhrden Wolmersdorf Wrixum Wrohm Wyk auf Föhr Kaminofen Hamburg Nordfriesische Inseln Kaminofen Nordfriesland Kaminofen Dithmarschen Kaminofen Mittelholstein Angeln Schwansen Kaminofen Ostholstein Kaminofen Schleswig-Holstein Ofen Schleswig-Holstein Kachelofen Schleswig-Holstein Glaskeramik Jenaer Thermax Robax Glas Ofentür reparieren Ofenglas Schleswig-Holstein Gaskaminofen Kaminofen Kiel Ofen Kiel Kachelofen Kiel Norddeutschland Niedersachsen Espelkamp Rahden Minden Lübbecke Siegen
Puh! Respekt! Haben Sie tatsächlich bis hierher gelesen?
(lm 2012-01-07).